Donnerstag, 23. Oktober 2014

Fisch auf Kürbis und Kartoffeln

Hmmm, jetzt ist ja wieder Kürbis-Zeit und ich lieeeeeeeeeeebe Kürbis einfach! Kürbis und Marroni (Kastanien) sind meine absoluten Favoriten in der Herbstzeit. Darum gibt's jetzt gleich ein leckeres, leichtes Mittagsmenü mit Kürbis.



Im Originalrezept wird Zander verwendet, ich habe jedoch Seehecht-Rückenfilets genommen, was auch absolut lecker geschmeckt hat.

Zubereitungszeit: ca. 25 min + 28 min backen
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für 2 Personen

Für das Gemüse
500 g Kürbis (z.B. Butternuss)
1 EL Olivenöl
1/2 TL Salz
wenig Pfeffer
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400 g Kartoffeln, fest kochend
1 EL Olivenöl
1/4 TL Salz
wenig Pfeffer

Für den Fisch
250 g Zanderfilets (oder sonst Fisch)
1/4 TL Salz
wenig Pfeffer
1 Zitrone

Für die Garnitur
3 EL Mandelblättchen
2 EL Schnittlauch
  1. Zur Vorbereitung den Backofen auf 200°C vorhiezen. Ein Blech mit Backpapier auslegen.
  2. Den Kürbis in ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden oder hobeln. Öl, Salz und Pfeffer dazugeben, alles gut vermischen und auf einer Hälfte des Backblechs verteilen.
  3. Die Kartoffeln ebenfalls 2 mm dick hobeln und wiederum mit Öl, Salz und Pfeffer vermischen und auf die andere Hälfte des Backblechs geben.
  4. Gemüse ca. 20 Minuten in der Mitte backen.
  5. In der Zwischenzeit den Fisch in vier Teile teilen und beidseitig würzen. Von der Zitrone die Schale abreiben und 2 EL Saft auffangen. Mandelblättchen und Schnittlauch bereitstellen.
  6. Das Blech herausnehmen, Zitronenschale und -saft auf dem Gemüse verteilen, den Fisch darauflegen. Ca. 8 Minuten fertig backen.
  7. Blech aus dem Ofen nehmen, den Kürbis auf dem Teller anrichten, die Kartoffeln und den Fisch daraufgeben und alles mit Mandelblättchen und Schnittlauch bestreuen.
  8. Dazu einen Blattsalat servieren.
Die Mandelblättchen hatte ich leider gerade nicht zuhause und deshalb weggelassen. Das Rezept werde ich auf jeden Fall wieder einmal zubereiten, da es einfach, lecker und empfehlenswert ist ;-) Wer mag, kann zum Kürbis auch noch etwas Muskat und Zimt hinzufügen, was auch super dazu passt.
Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal
Quelle: Gesund & Schlank von Betty Bossi

Montag, 20. Oktober 2014

Blueberry Cheesecake Brownies - die Allerbesten!!!

Oje, oje, oje... Ein grosses Sorry, dass ich so lange nichts mehr gepostet habe. Irgendwie sind die letzten zwei-drei Wochen so wahnsinnig schnell vorbei gerast und ich war ständig so müde und energielos, dass ich für alles Alltägliche nur schon drei Mal so lange brauchte...

Aber jetzt geht's mir wieder viel besser, werde von Tag zu Tag wieder fitter und kam sogar endlich wieder zum Backen, weil eine super liebe Kollegin übers Wochenende bei mir zu Besuch war. Liebe Daniela, es war ein fantastisches Wochenende und du bist wirklich jederzeit wieder herzlich eingeladen :-)

Und da sie sich schon vor längerer Zeit die Blueberry Cheescake Brownies aus der damals neuen Lecker Bakery ausgesucht hat, welche sie mir sogar geschenkt hat, war das natürlich die Beste Gelegenheit, diese leckeren kleinen Küchlein zu backen. Und tataaaaa, so sehen sie aus:



Einfach zum Reinsetzen! Weil es ganz schön viele gegeben hat, habe ich auch noch eins für meine liebe Sarah abgezwackt, welche vor allem vom Brownieteig begeistert war. "Dert chönti drin bade" hat sie mir geschrieben, was in gut Hochdeutsch heisst: Dort könnte ich drin baden.

Aber nun zum Rezept, auf dass ihr sicher alle schon ganz gespannt wartet. Es ist ganz einfach, dauert so mittellange und lohnt sich einfach immer wieder!

Zubereitungszeit: ca. 35 - 40 min
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für eine quadratische Springform, 24x24 cm
oder ersatzweise rund, 26 cm Durchmesser

Für das Topping
125 g Blaubeeren (Heidelbeeren)
400 g Doppelrahmfrischkäse
250 g Schmand (oder Sahnequark oder Crème fraîche)
50 g Zucker
2 Eier (Grösse M)
1 EL Speisestärke

Für den Brownieteig
125 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
2 Eier (Grösse M)
125 g brauner Zucker
1/2 Prise Salz
100 g Mehl
25 g Backkakao
1/2 TL Backpulver
  1. Die Heidelbeeren verlesen und waschen oder die tiefgefrorenen Beeren auftauen lassen.
  2. Für das Topping Frischkäse, Schmand, Zucker, Eier und Stärke glatt rühren.
  3. Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze (oder 150°C Umluft) vorheizen, die Springform fetten oder mit Backpapier auslegen.
  4. Für den Brownieteig die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter im heissen Wasserbad schmelzen. Eier, Zucker und Salz cremig aufschlagen, die Schokoladenbutter vom Herd nehmen und unter die Eiermasse rühren. Mehl, Kakao und Backpulver mischen, zügig unter die Schokoladen-Eier-Masse rühren und den Teig anschliessend in der Form glatt streichen.
  5. Die Frischkäsemasse gaaaaaaaanz vorsichtig auf den Brownieteig giessen (sonst wird der Brownieteig unten dran gegen den Rand gedrückt und man hat in der Mitte nur noch Frischkäsemasse). Die Heidelbeeren darüber verteilen und die Form in den Backofen schieben.
  6. Brownies 45 Minuten backen, herausnehmen und abkühlen lassen. In ca. 4x4 cm grosse Stücke schneiden.
TIPP: Wer die Brwonies richtig feucht mag, kann sie auch nur ca. 42 Minuten backen. Dann sind sie am Rand fest und in der Mitte verläuft der Teig noch etwas (auch wenn sie schon kalt sind). Der Teig ist dann zwar schon fertig gebacken, da muss man sich keine Sorgen mehr machen. Man hat dann einfach noch so eine zartschmelzende Konsistenz auf der Zunge. Yummi!

Viel Spass beim Nachbacken - lohnt sich AUF JEDEN FALL!!! - und bis zum nächsten Mal, was dieses Mal garantiert früher sein wird als letztes Mal ^^

Quelle: Lecker Bakery-Special 2014

Freitag, 3. Oktober 2014

Apfelgelee mit Zimt

So, wie versprochen kommt heute ein Rezept mit den beliebten, runden und knackigen Früchtchen: den Äpfeln. Und Äpfel liebt ja eigentlich jeder, oder nicht?

Letzthin haben wir die allerbesten Äpfel von Bekannten bekommen, welche in ihrem Garten eigene Apfelbäume haben. Das ist einfach die allerbeste Bio-Qualität und das schmeckt man auch!

Da wir so viele Äpfel bekommen haben, haben wir sie natürlich nebst dem puren Essen auch in allerlei Leckereien verarbeitet. So habe ich letzthin gleich einige Gläser Apfelgelee zubereitet, weil meine Oma den sooo liebt.


Die Schwierigkeit besteht natürlich darin, dass man die Flüssigkeit beim Einkochen zum richtigen Zeitpunkt in die Gläser füllt. Hier hat's bei mir zum Glück gerade beim ersten Versuch geklappt. Juhui! Und jetzt steht dem Genuss einer leckeren Brotscheibe mit Apfelgelee nichts mehr im Wege.

Zubereitungszeit: ca. 20 min + 6-12 h warten + 30-60 min einkochen
 Schwierigkeitsgrad: nicht so einfach

Zutaten
beliebig viele Äpfel
etwas Wasser
leere Konfitüregläser
pro 500 ml Apfelsaft (aus den Äpfeln):
400 g Zucker (also im Verhältnis 5:4)
nach Belieben 1 Zimt- oder Vanillestange
  1. Die Äpfel gründlich waschen. UNgeschält und MIT Kerngehäuse einfach nur in grobe Stücke schneiden und in einen Kochtopf geben. Anschliessend mit Wasser knapp bedecken und auf dem Herd leicht weich kochen.
  2. Von der Herdplatte nehmen und während 6-12 Stunden ziehen lassen. Dann die Masse durch ein Sieb in einen Messbecher giessen. WICHTIG: Die Apfelstücke dabei nicht ausdrücken, sondern nur absieben! Apfelstücke in dem Sieb samt Kernen auf den Kompost werfen (der Geschmack der Äpfel ist ins Wasser übergegangen).
  3. Pro 500 ml des abgesiebten Apfelsaftes 400 g Zucker hinzugeben. Nach Belieben eine Zimtstange in den Topf geben.
  4. Den Topf auf den Herd stellen und die Flüssigkeit einkochen lassen. In der Zwischenzeit die Gläser heiss ausspülen und bereit stellen. Den heissen Gelee in die Gläser füllen, diese sofort verschliessen und kurz auf den Kopf stellen (die Gläser sollten dann natürlich dicht sein; bei mir ist der Gelee einmal ausgelaufen, was dann sehr schade ist). Wieder umdrehen und auskühlen lassen.
Ich hoffe, dass euch der Gelee ebenfalls so gut schmeckt, wie mir. Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal.

Quelle: Tiptopf

Dienstag, 30. September 2014

Rhabarber-Milchreis-Auflauf

Ich weiss, die Rhabarber-Saison ist inzwischen schon vorbei. Das Rezept habe ich auch schon vor einer Weile gekocht, wenn ich ganz ehrlich bin. Dafür ist das nächste Rezept dann wieder ein aktuelles. Ich verrate nur so viel: es wird sich um leckere, kleine und knackige Früchtchen drehen, welche immer und überall beliebt sind.

 
Nun aber zu dem Rhabarber-Milchreis-Auflauf. Den habe ich zum Mittagessen gekocht. Jaaaaa, es ist dann doch eher ein Dessert, wie ihr alle sicher schon auf den ersten Blick gedacht habt. Naja, lecker war's trotzdem. Und dann gab's halt noch was Kleines sonst dazu.

Zubereitungszeit: ca. 60 min
Schwierigkeitsgrad: nicht schwer

Zutaten für 4 Personen (als Dessert)
350 ml Milch
200 ml Vollrahm
125 g Milchreis
750 g Rhabarber
175 ml Ahornsirup
1 TL Puddingpulver oder Speisestärke
1 Ei
1 Prise Salz
2 EL kernige Haferflocken
  1. Die Milch zusammen mit dem Vollrahm in einem Topf aufkochen. Den Milchreis einrühren, alles nochmals aufkochen und dann bei schwacher Hitze 30-40 Minuten quellen lassen, dabei ab und zu umrühren.
  2. Inzwischen den Rhabarber putzen, waschen und in ca. 1,5 cm breite Stücke schneiden. Mit 100 ml Ahornsirup in einen Topf geben und bei schwacher Hitze 5-6 Minuten köcheln, bis der Rhabarber weich, aber noch nicht zerfallen ist. Das Puddingpulver mit 3 EL Wasser glatt rühren. In den kochenden Rhabarber einrühren und 1 Minute köcheln. Den Rhabarber in eine Auflaufform geben.
  3. Den Backofen auf 225°C vorheizen. Rest Ahornsirup unter den Milchreis rühren. Das Ei trennen und das Eiweiss mit dem Salz zu Schnee schlagen. Eigelb verquirlen, unter den Milchreis rühren und anschliessend den Eischnee ebenfalls unterheben.
  4. Milchreis auf dem Rhabarber verteilen, mit Haferflocken bestreuen. Mit etwas Ahornsirup beträufeln und ca. 10 Minuten im heissen Backofen backen.
Guten Appetit und bis zum nächsten Mal.

Freitag, 26. September 2014

Super saftiger Schokoladenkuchen

Ohh, dieses Rezept musst du einfach ausprobieren! Dieser Schokoladenkuchen ist so super saftig und oberlecker, dass immer alle davon schwärmen. Und endlich hatte ich wieder die Gelegenheit, ihn zu backen. Denn mein Papa hatte gerade Geburtstag und hat sich total über diesen Überraschungskuchen gefreut.



Noch dazu ist es ein sehr einfaches Rezept, man hat normalerweise die meisten Zutaten dafür schon zuhause (ausser man ist so ein Chaot wie ich und bemerkt während dem Backen, dass der Zucker schon leer ist... musste Gelierzucker nehmen und hatte schon Angst, dass der Kuchen nicht mehr schmeckt. Aber keine Bange, es funktioniert auch so. Trotzdem nur für den Notfall empfehlenswert).


Zubereitungszeit: ca. 20 min + 75 min backen
Schwierigkeitsgrad: total simpel

Zutaten für eine runde Springform / Kastenkuchenform
Fett für die Form
275 g Mehl
375 g vorgegarte Randen (Rote Bete; und keine Angst, man schmeckt
davon nichts, der Kuchen wird einfach suuuuuper saftig)
300 ml neutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
5 Eier (Grösse M)
3 gestrichene TL Backpulver
100 g Kakao
375 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
  1. Eine Kastenkuchenform (ca. 2 1/2 l Inhalt; 30 cm lang) oder eine runde Springform fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
  2. Die Rote Bete klein schneiden. (Achtung! Sie färben stark, am besten Einmalhandschuhe tragen.) Rote Bete und Öl in einer Rührschüssel mit einem Stabmixer pürieren. Eier einzeln mit den Schneebesen des Rührgeräts unterrühren. Anschliessend separat Mehl, Backpulver, Kakao, Zucker, Vanillezucker und Salz mischen. Rote-Bete-Püree zufügen. Alles kurz zu einem glatten Teig verrühren. In der Form glatt streichen. Im heißen Ofen ca. 1 1⁄4 Stunden backen (Kuchen soll innen noch leicht feucht sein). Nach ca. 1 Stunde evtl. mit Alufolie zudecken. 
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen. In der Form 20–30 Minuten abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form stürzen, auskühlen lassen und mit ca. 2 TL Kakao bestäuben.
Einen guten Appetit und bis zum nächsten Mal.

Quelle: Lecker Bakery

Montag, 22. September 2014

Oreo and Peanut Butter Layered Baby Lattice Pies

Today, I've an original american recipe for you :-) In diesen "Oreo and Peanut Butter Layerd Baby Lattice Pies" (phu, was für ein langer Name...) verstecken sich - man kann's kaum glauben - lediglich drei Zutaten. Sie sind von dem her recht schnell gemacht und eignen sich super zur Kaffeestunde.


Aus diesem Grund habe ich sie gestern gebacken, als ich Besuch bekommen habe. Und da Manuela ein waschechter Oreo-Fan ist und auch mal für mehrere Monate in Nordamerika gelebt hat, mussten die kleinen schwarz-weissen Kekse natürlich unbedingt mitgebacken werden.


Ich war mutig und hab einfach ein neues Rezept ausprobiert, weil mir die Fotos dieser kleinen Küchlein so gut gefallen haben. Und ich war erleichtert, als Manuela sagte, dass sie wirklich amerikanisch schmecken.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zutaten für ca. 8-10 Pies
2 runde Kuchenteige
16-20 Oreo's
ca. 1 Glas Peanutbutter
ca. 1 EL Butter
etwas Zucker
  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Die Mulden einer Muffinform mit etwas Butter ausreiben.
  2. Aus dem Kuchenteig 8-10 ca. 10 cm grosse Kreise ausschneiden und diese in die Mulden drücken.
  3. Auf jedes Oreo ca. 1 TL Peanutbutter streichen und dann immer zwei Oreos aufeinandersetzen. Diese ebenfalls auf den Kuchenteig in die Muffinmulden setzen.
  4. Aus dem restlichen Kuchenteig lange, dünne Streifen schneiden und diese gitterartig verwoben auf die Küchlein legen. Dazu schaust du dir am besten die Bilder auf dem Blog mit dem Originalrezept HIER an. Dann ist es ganz leicht verständlich.
  5. Zum Schluss noch die Butter zergehen lassen und die Pies damit einpinseln. Den Zucker darüberstreuen und die Küchlein für ca. 22-26 Minuten im heissen Ofen backen lassen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und dann aus der Form lösen.
Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal
Quelle: Picky Palate

Mittwoch, 17. September 2014

Poulet-Cherry-Blech: schnell, einfach und oberlecker

Ohhh, war das eine Woche. Zuerst einmal eine grosse Entschuldigung, dass ich erst heute wieder schreibe. Es war einfach so viel los und dann hat ausgerechnet noch meine Kamera gestreikt! Und dabei hatte ich gerade eine wunderbare Zitronentarte mit Baiser gebacken und nach dem ersten Testbild funktionierte gar nichts mehr... Am Wochenende hab ich dann noch Apfelgelee gekocht und eine Philadelphia-Torte gebacken, doch ich konnte all die leckeren Dinge nicht mal fotografieren...

Aber inzwischen sind die Probleme glücklicherweise behoben und so kann ich frisch ans Werk. Nur leider habe ich gerade keine Gelegenheit gehabt, etwas zu backen. So muss ich halt ein schon etwas älteres Foto herauskramen, das ich spontan noch am Küchentisch geschossen habe, als ich bei meinen Eltern gegessen habe. Gekocht hat also dieses Mal meine Mutter.

Und dieses Rezept müsst ihr einfach unbedingt ausprobieren! Es ist so schnell in den Ofen geschoben, muss nur ganz kurz drin gelassen werden und schmeckt einfach unglaublich lecker. Und keine Angst, die Pouletbrüstli werden wunderbar saftig und zart!




Zubereitungszeit: ca. 10 min + 20 min backen
Schwierigkeitsgrad: ganz einfach

Zutaten für 4 Personen

Für das Poulet-Cherry-Blech
3 grüne Zucchini
4 Pouletbrüstli (à ca. 150 g)
1/2 TL Salz
500 g Cherrytomaten
3 EL Mandelstifte
2 EL Olivenöl
1/4 TL Salz
wenig Cayennepfeffer
4 EL Majoranblättchen

Als Beilage
Reis

Für die Kokos-Curry-Sauce
1 Dose Kokosmilch
1 Schuss Soja-Sauce
rote/gelbe/grüne Currypaste n.B.
  1. Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Zucchini in ca. 5 mm dicken Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech hobeln. Die Pouletbrüstli salzen und auf den Zucchini verteilen. Die Tomaten waschen und ebenfalls auf das Blech legen. Mandelstifte darüberstreuen, mit Öl beträufeln und mit Salz und Cayennepfeffer würzen.
  2. Ca. 20 Minuten in der Mitte des vorgeheizten Ofens backen. Herausnehmen und Majoranblättchen darüberstreuen.
  3. In der Zwischenzeit den Reis waschen und nach Wunsch garen oder im Salzwasser kochen lassen.
  4. Für die Kokos-Sauce die Kokosmilch in eine Pfanne geben und nach Geschmack Sojasauce und Currypaste hinzufügen. Alles verrühren, aufkochen und unter öfterem Rühren etwas köcheln lassen.
Ein wirklich tolles Menü, das bei allen gut ankommt. Viel Spass beim Ausprobieren und
en Guata

Quelle: Betty Bossi

Dienstag, 9. September 2014

Zwetschgen-Tomaten-Suppe

Ja, solche Kombinationen von Früchten und Gemüsen gibt es tatsächlich... Als ich in einem Betty Bossi Kochbuch über das Rezept gestolpert bin, habe ich zuerst erst mal skeptisch gedacht: Ob das wohl gut ist?!

Aber da ich Betty Bossi vertraue und eigentlich immer alle Rezepte gelingen, wollte ich diese Kombination mal ausprobieren. Und es lohnte sich tatsächlich! Die Suppe schmeckt hervorragend und die Zwetschgen bemerkt man gar nicht. Es ist einfach eine leckere Tomatensuppe.


Was mich auch überrascht hat, war die Kombination von Laugenbrezel (hier halt ein Laugenbrötchen, geht auch), Senf und Parmesanspänen (oder Parmesan gerieben). Dass das so gut schmeckt, hätte ich echt nicht erwartet. Muss jeder unbedingt mal ausprobieren!

Zubereitungszeit: ca. 30 min
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für ca. 1 Liter
Für die Suppe
1 EL Oliven- oder Rapsöl
1 Schalotte
0,5-1 roter Chili
400 g Tomaten
300 g Zwetschgen (entsteint gewogen)
1 Zweiglein Oregano
4 dl Wasser
0,75 TL Salz

Für die Beilage
2 Laugenbrezeln
1 EL Senf
60 g Parmesanspäne
  1. Die Schalotte grob hacken, den Chili halbieren und entkernen, die Tomaten in Stücke schneiden und die Zwetschgen entsteinen und vierteln. Das Öl in einer Pfanne warm werden lassen. Schalotte, Chili, Tomaten, Zwetschgen und Oregano ca. 5 Minuten andämpfen. Wasser dazugiessen, aufkochen und salzen. Hitze reduzieren, zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen. Oregano entfernen, Suppe pürieren.
  2. Brezeln mit Senf bestreichen, mit Parmesanspänen füllen und zur Suppe servieren.
Die Suppe kann auch 1 Stunde kühl gestellt und dann kalt gegessen werden. Aber mir persönlich schmeckt sie warm besser.
Statt frische Zwetschgen können auch tiefgekühlte (und vorher aufgetaute) Zwetschgen verwendet werden.

En Guata :-)

Quelle: Gesund & Schlank von Betty Bossi

Samstag, 6. September 2014

Erdbeer-Joghurt-Mousse

Dieses leckere, leichte Dessert eignet sich natürlich besonders, wenn man frische Erdbeeren zuhause hat. Diese Saison ist jetzt zwar leider so langsam vorbei, aber gerade letzthin haben wir noch die letzten Erdbeeren im Garten gepflückt. Und damit habe ich ein neues Dessert ausprobiert: ein Erdbeer-Joghurt-Mousse.

Das Rezept habe ich in der kleinen Broschüre unserers Kisag Geräts (Rahmbläser) gefunden. Leider weiss ich nicht, ob das Mousse auch ohne Kisag hergestellt werden kann. Ich müsste es mal ausprobieren, wenn ich wieder Erdbeeren habe.


Die Mousse ist schnell gemacht, leicht und richtig lecker. Das gibt es auf jeden Fall wieder einmal bei uns!


Zubereitungszeit: ca. 5-10 min
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für ein 0.5 l Kisag Gerät
200 ml Rahm (Sahne)
200 g Joghurt
100 ml Erdbeerpüree
1 EL Puderzucker (nach Geschmack)
einige frische Erdbeeren
etwas weisse Schokolade, nach Belieben
  1. Alle Zutaten gut verrühren und durch ein feines Haarsieb in das Kisag Gerät füllen. Eine Kisag Rahmbläserkapsel aufschrauben und kräftig schütteln. Die Menge des Pürees kann je nach Geschmack verringert oder erhöht werden.
  2. Zum Anrichten etwas Mousse in ein Glas dressieren, einige Erdbeeren darauf setzen, eine zweite Schicht Mousse und nochmals eine Erdbeere zur Dekoration. Nach Belieben kann auch etwas weisse Schokolade darüber geraspelt werden.
Es ist wichtig, Puderzucker zu verwenden und die Masse durch das Sieb einzufüllen. Denn ansonsten könnten kleine Teile die Düse verstopfen und dann gibt's keine leckere Mousse ;-)

Quelle: Kisag - Broschüre

Dienstag, 2. September 2014

Oreo Cookie Dip

Dieser Beitrag widme ich ganz meiner lieben Kollegin Manuela, die ich im Sprachaufenthalt in Frankreich kennengelernt habe. Sie ist so ein begeisterter Oreo-Fan, dass sie mich damit gerade ein wenig angesteckt hat.

Beim Verabschieden habe ich ihr versprochen, dass ich mal einen Post von einem Oreo Mug Cake hochladen werde. Und das nur für sie.
Bis jetzt habe ich schon zwei Oreo Mug Cakes ausprobiert, war damit aber noch nicht zufrieden. Als Entschädigung gibt's dafür schon mal einen super leckeren Oreo Cookie Dip! Da konnte sogar das Krümelmonster in meiner Wohnung nicht wiederstehen...


Hmm, einfach lecker. Und in den Dip kannst du alles tunken, was du gerade magst. Egal ob das Oreos sind, Waffelröllchen, andere Kekse oder Cracker... Der Fantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.


Noch dazu ist der Dip sehr einfach und schnell hergestellt und bietet sich ideal für Partys an. Leider sollte er zügig gegessen werden (was aber überhaupt kein Problem darstellt), da sonst die Oreos im Dip etwas matschig werden.

Zubereitungszeit: ca. 5 min
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für eine Portion (ca. 300 ml)
115 g Butter
75 g brauner Zucker
225 g Frischkäse (cream cheese)
85 g Puderzucker
1 TL Vanilleextrakt (oder etwas Vanillemark)
ca. 8 Oreos
  1. Die Butter mit dem Zucker in einem kleinen Topf schmelzen und verrühren. Etwas auskühlen lassen.
  2. Frischkäse mit Puderzucker in einer Schüssel mit dem Handrührgerät auf mittlerer Stufe verrühren. Den Vanilleextrakt oder das Mark von ca. 1/2 Vanilleschote unterrühren. Dann die Butter-Zucker-Mischung schrittweise zugeben, bis die Masse geschmeidig wird.
  3. Die Oreos grob zerbrechen und ebenfalls untermixen. Dabei werden sie gleich noch etwas zerkleinert. In eine Schüssel füllen und mit Keksen etc. zum Dippen anrichten.

Das Rezept ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert und wenn du noch ein Video dazu schauen magst, hier den Link zu der Originalseite (Englisch): POPSUGAR.